Kalk im Wasser – warum Schutz sich lohnt
Hartes Wasser ist in vielen Regionen Deutschlands Alltag – auch am Hochrhein. Kalkablagerungen in Leitungen, auf Armaturen und in Haushaltsgeräten sind nicht nur ein optisches Problem: Sie erhöhen den Energieverbrauch, verkürzen die Lebensdauer Ihrer Haustechnik und können den Wasserfluss beeinträchtigen. In diesem Ratgeber erklären wir, was Sie dagegen tun können.
Was bedeutet „hartes Wasser"?
Die Wasserhärte wird in Grad deutscher Härte (°dH) gemessen und gibt den Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen im Wasser an. Wasser mit mehr als 14 °dH gilt als hart. Je härter das Wasser, desto mehr Kalk lagert sich in Ihren Leitungen und Geräten ab.
Was Kalk in Ihrem Zuhause anrichtet
Bereits ein Millimeter Kalkablagerung im Warmwasserspeicher erhöht den Energieverbrauch um rund zehn Prozent. Armaturen und Duschköpfe verkalken, Dichtungen werden spröde, Waschmaschinen und Geschirrspüler arbeiten weniger effizient.
Langfristig können Kalkablagerungen in Rohrleitungen den Querschnitt verengen und den Wasserdruck verringern.
Gut zu wissen: 1 mm Kalkschicht = ca. 10 % mehr Energieverbrauch bei der Warmwasserbereitung.
Lösungen für weiches Wasser
Enthärtungsanlage (z. B. BWT Perlwasser)
Tauscht die Calcium-Ionen im Wasser gegen Natrium-Ionen aus. Das Ergebnis: weiches, kalkfreies Wasser in Ihrem gesamten Haushalt – schonend für Haut, Haare, Armaturen und Geräte.
Physikalische Kalkschutzgeräte
Verändern den Kalk so, dass er sich weniger stark ablagert. Welche Lösung für Ihr Zuhause die richtige ist, hängt von der Wasserhärte, Ihrem Verbrauch und Ihren Wünschen ab.
Unser Angebot
- Wasserhärte bei Ihnen vor Ort messen
- Beratung zu passenden Lösungen
- Fachgerechte Installation der gewählten Anlage
- Regelmäßige Wartung und Service